Wenn das Leben am seidenen Faden hängt – die Magendrehung beim Hund

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Heute war ein richtig guter Tag für Chuck. Trotz seinen stattlichen 12 Jahren war er mit seinem Besitzer den ganzen Tag unterwegs, zuerst bei der Arbeit, am Nachmittag dann draussen bei strahlendem Sonnenschein. Nun schläft der West Highland White Terrier zufrieden. Sein Besitzer, der gerade die Abendnachrichten schaut, hört plötzlich ein seltsames Geräusch. Kurz darauf kommt Chuck ins Wohnzimmer, würgend und speichelnd. Er läuft unruhig hin und her, mag sich nicht mehr hinlegen und fühlt sich offensichtlich unwohl. Sein Besitzer ist besorgt und wählt die tierärztliche Notfallnummer. Die diensthabende Tierärztin rät ihm, notfallmässig mit Chuck vorbeizukommen. In der Klinik wird Chuck untersucht, sein Herz rast, der Puls ist schwach und die Schleimhäute blass. Zudem fühlt sich sein Bauch inzwischen richtig hart an. Mittels eines Röntgenbildes wird die Diagnose Magendrehung gestellt. Chucks Besitzer kann es kaum glauben. Er hat zwar schon gehört, dass dieses Problem bei grossen Hunden recht häufig auftritt, aber doch nicht bei einem kleinen Westie!

Mehr dazu finden Sie in unserem angehängten PDF:

Magendrehung

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