Dystokie – wenn die Geburt zum Problem wird

Wenn das Leben am seidenen Faden hängt – die Magendrehung beim Hund
Mai 25, 2018

Eine Geburt ist stets ein schönes, aber auch nervenaufreibendes Ereignis für einen Tierbesitzer. Obwohl Hunde und Katzen in den meisten Fällen nicht unsere Hilfe brauchen und besser in Ruhe gelassen werden, gibt es doch ab
und zu Komplikationen. Diese sind meist durch den Tierarzt lösbar, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Daher ist es wichtig, die Risikofaktoren und Anzeichen zu kennen. Von einer eigenen Unterstützung mit Wehenmitteln ist ohne Kontrolle und Beratung durch einen Tierarzt klar abzuraten, da dies bei einem feststeckenden Welpen im schlimmsten Fall zu einer Gebärmutterruptur führen kann. Der ohnehin notwendige Kaiserschnitt wird dadurch erschwert und die Überlebenschancen von Welpen und Muttertier sinken.

Mehr dazu finden Sie in unserem angehängten PDF:

Wissenswertes Dystokie (10SP x 254) v2

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.